Laufende Dissertationen Deutschlandfunk

I. Habilitationsgutachten

Markus Bernhardt - „Was ist des Richters Vaterland? Justizpolitik und politische Justiz in Braunschweig zwischen 1879 und 1919/20“

als Habilitationsschrift im Februar 2007 angenommen beim Fachbereich 5 (Gesellschaftswissenschaften) der Universität Kassel

 

II. Abgeschlossene Dissertationen

1. Miriam Saage-Maaß - „Die Göttinger Sieben und der han­noversche Verfassungs­konflikt - Zur Geschichte der Rezeption“

2007 erschienen beim Verlag Vandenhoeck & Ruprecht unipress

  • Dazu Ernst Böhme (Städt. Museum Göttingen) und Thomas Schwark (Hist. Museum Hannover) auf www.göttinger-sieben.info/exordium: Es ist „als ausgesprochener Glücksfall anzusehen, dass mit der vorzüglichen Untersuchung von Miriam Saage-Maaß eine grundlegende Aufarbeitung [der Rezeption und Vereinnahmung des 1837er-Protestes bis in unsere Tage] vorliegt.“

  • Rezension: Eine „ebenso kluge wie instruktive Doktorarbeit“ (Adolf Laufs, Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte, GA, Jg. 2009 [online hier])

 

2. Esther Hartwich - „Der Deutsche Juristentag von seiner Gründung 1860 bis zu den Reichsjustizgesetzen 1877 im Kontext von Nationsbildung und Rechtsvereinheitlichung“

2008 erschienen beim Berliner Wissenschaftsverlag

  • Rezension: „Insgesamt hat Hartwich mit ihrer Untersuchung über den frühen Juristentag das Verhältnis der Nationsbildung durch Recht einerseits und der Rechtsbildung durch Nation andererseits erstmals erschlossen.“
    Werner Schubert in seiner Rezension in der Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte Jg. 2010, S. 726 ff.

  • Eine weitere Rezension in der Zeitschrift für neuere Rechtsgeschichte (ZNR), Jg. 2009, S. 314 f.
  • Eine Zusammenfassung der Arbeit hier

  • Artikel „Deutscher Juristentag“; erschienen im „Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte" (HRG), 2. Aufl., Bd. 1, Spalte 985 f.

  • Aufsatz: Das Berufsbildungsrecht und das öffentliche Recht, in: DÖV 2010, S. 969 ff.

  • Broschüre: Ausbilden mit Ackermann und Ungeduld: Rechtstipps für Ausbildungsbetriebe, 2. Aufl., Berlin 2011

 

3.Inbal Steinitz- „Der Kampf jüdischer Anwälte gegen den Antisemitismus. Rechtsschutz durch den Centralverein deutscher Staaatsbürger jüdischen Glaubens (1893-1933)“

2008 im Metropol-Verlag Berlin erschienen (Reihenherausgeber: Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung)

  • Rezension im Anwaltsblatt 12/2008, S. 870 (Mathias Kilian)

  • Rezension im Deutschlandfunk durch Günter B. Ginzel: „... eine wertvolle Einführung in den jüdischen Abwehrkampf, wie er weitgehend in der Öffentlichkeit unbekannt sein dürfte. So wird hier eindrucksvoll belegt, wie wenig sich Juden angesichts des heraufziehenden Dritten Reiches ihrem Schicksal ergeben haben, sondern im Gegenteil, mit den Mitteln des Rechtsstaates für ihre Rechte und Freiheiten - als Deutsche und als Juden - kämpften.“ (Sendung vom 9.8.2008, zugänglich hier)

  • Rezension in der Jüdischen Zeitung, Oktober 2008: Die Autorin "kommt zu dem Schluss: Das Ziel der Anwälte bestand darin, Öffentlichkeit zu schaffen für ihrem Kampf gegen den Antisemitismus. Sie wollten aller Welt zeigen, dass Juden ihre Rechte in Anspruch nehmen. Dass Juden sich selbst verteidigen. Dass Juden sich wehren, wenn man sie verleumdet. Das sei ihnen selbst in den Prozessen gelungen, die sie verloren haben. «Daher war die Arbeit der Anwälte erfolgreich», urteilt Inbal Steinitz." (zugänglich hier)
 

 

4.Folker Schmerbach - "Das 'Gemeinschaftslager Hanns Kerrl' für Referendare in Jüterbog 1933-1939"

2008 beim Verlag Mohr Siebeck in der Reihe „Beiträge zur Rechtsgeschichte des 20. Jahrhunderts“ erschienen

  • Rezension durch Werner Schubert: „Eine eindrucksvolle Gesamtdarstellung [...] Mit seinem Werk hat Schmerbach das 'aus Erzählungen früherer Referendare gespeiste sagenumwobene Bild von Jüterbog' entzaubert und damit eine wichtige Forschungslücke für die NS-Juristenausbildung geschlossen." (Rezension in der Savigny-Zeitschrift für Rechtsgeschichte, GA, Jg. 2009)

  • „Rechtsgeschichte mit Drill geschrieben" - Buchvorstellung im September 2011 in Jüterborg, ein Bericht ist hier zugänglich

  • Eine Zusammenfassung der Arbeit hier

  • Mitinitiator einer Tagung zu „Elitenbildung, Schulung und NS-Lagergesellschaft" im Juni 2006 (zusammen mit dem Bildungswerk der Humanistischen Union NRW); ein Tagungsbericht hier.

 

5. Thomas Ditt - „Recht im Grenzland. Die Breslauer Rechtsfakultät als 'Stoßtruppfakultät' in der NS-Zeit“

2011 beim Verlag Mohr Siebeck in der Reihe „Forschungen zur Rechtsgeschichte des 20. Jahrhunderts“ beim Verlag Mohr Siebeck erschienen

  • Die Dissertation ist im Juli 2010 mit dem Werner-Pünder-Preis, verliehen von der Vereinigung der Freunde und Förderer der Universität Frank­furt/M., aus­ge­zeichnet worden. Näheres hier

  • Rezension durch Frank-Rutger Hausmann: Eine „sorgfältige, gut ge­schrie­bene und klar disponierte Studie [...], die wichtige Ergänzungen zum bis­herigen Kenntnisstand der 'völkischen Wissenschaften' enthält“; die Rezension ist hier zugänglich.

  • Rezension durch Sebastian Felz in H-Soz-u-Kult: „Besonders aufgrund der scharfen Fokussierung kann Ditt zeigen, welche Dynamik und (Selbst-) Mo­bilisierung der Nationalsozialismus in seiner Anfangszeit erzeugte“

  • Rezension durch Christian Tilitzki im Jahrbuch für die Geschichte Mittel- und Ostdeutschlands, Jg. 2012, S. 323 ff.: Es "entstand auf solider Materialbasis eine kompakte rechtshistorische Studie, die den Vergleich mit den jüngeren Fakultätsgeschichten [anderer Universitäten] keineswegs zu scheuen braucht.
  • Anzumerken bleibt, daß die Bemerkungen dieses Rezensenten zum angeblichen "bundesdeutschen Zeitgeist", zu den "besonders hart" vom "Versailler Vertrag diktierten Gebietsabtretungen", zur Charakterisierung eines Textes der NS-Völkerrechtslehre "ohne Abstriche als Text klassischen Formats" und ähnliches aus meiner Sicht (Th. Henne) indiskutabel sind.
  • Zur Arbeit: PDF-Dokument

  • Vortrag beim Europäischen Forum junger Rechtshistorikerinnen und Rechtshistoriker 2005 in Luzern im Mai 2005, publiziert in: Vanessa Duss, Nikolaus Linder (Hrsg.) Rechtstransfer in der Ge­schichte, München 2006, S. 309-321 (zugänglich hier)

  • Vortrag bei der Jungen Akademie Schlesien in Görlitz im November 2006; ein Bericht hier, inzwi­schen publiziert als: „'Ostrecht' als Mythos der Rechtswissenschaft“, in: Hans Henning Hahn u.a. (Hrsg.): Erinnerungsorte, Mythen und Stereotypen in Europa. Miejsca pamieci Mity i stereotypy w Europie. Breslau: Atut 2008, dazu Mathias Berek in seiner Rezension des Bandes in H-Soz-u-Kult, zugänglich hier: „Sehr lesenswert“

  • Doktorandensprecher am Max-Planck-Institut für Europäische Rechtsgeschichte 2007-08

 


6. Gunther Rojahn:"Elfes - Mehr als ein Urteil. Aufladung und Entladung eines Politikums"

  • Die von mir initiierte und ursprünglich betreute Dissertation zum Elfes-Urteil des Bundesverfassungsgerichts (BVerfGE 6, 32) ist abgeschlossen und hier online zugänglich.

 

III. Zweitgutachten

  • Steffen Welker - „Zweierlei Zivilprozesse. Der Einfluss der kurpfälzischen Untergerichtsordnung von 1582 auf die Gerichtsverfassung und das Gerichtsverfahren des Stadtgerichts Alzey“, Mannheim 2005

  • Tim Borgers - „Das Oberappellationsgericht zu Lübeck und seine Rechtsprechung zum Aktienrecht. Eine Auswertung der Rechtsprechung unter Berücksichtigung der zeitgenössischen Literatur“, Hamburg 2012

  • Zhijie Yuan - „Wege zum privaten Grundeigentum. Versuche zur Überwindung des Sozialismus“ , Hamburg 2012

 

IV. Betreuung wiss. Examenshausarbeiten an der Universität Frankfurt/M.

Themen:

  • „Der Umgang des Reichsgerichts mit der Sittenwidrigkeit nach § 138 BGB in der NS-Zeit vor dem Hintergrund der Konjunkturen der Erforschung des NS-Rechts nach 1945“ (Sommersemester 2007)

  • „Politische Justiz gegen linke Täter im späten Kaiserreich – die Fälle Reinsdorf (1884) und Liebknecht (1907) vor dem Reichs­gericht“ (Sommersemester 2007)

  • „Die Strafbarkeit von Homosexualität in der Sicht des Bundesverfassungsgerichts im Jahre 1957 (BVerfGE 6, 389 ff.) - Voraussetzungen, prägende Faktoren und Folgen des Urteils“ (Wintersemester 2011/12)

  • „Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum 'Stichentscheid' (BVerfGE 10, 59) in rechtshistorischer Sicht: Voraussetzungen, prägende Faktoren und Folgen des Urteils“ (Wintersemester 2011/12)

 

V.Mitbetreuung von Magisterarbeiten

  • Kaoru Kobayashi, Die „gescheiterte Integration“ in der deutschen Immigrationspolitik, Magisterarbeit am Department of Area Studies der Tokyo University, 2008

 

Mission im MuseumWas wird aus den Sammlungen der Missionare?

Von Simon Schomäcker

Podcast abonnieren
Missionsstation in Tansania Deutsch Ost Afrika (imago stock&people)

Im 19. und 20. Jahrhundert, der Hochzeit der europäischen Mission, brachten die Missionare zahlreiche Objekte aus den Missionsgebieten mit nach Hause. Für diese hatte man einst eigene Museen und Sammlungen eingerichtet. Deren Fortbestand ist heute bedroht.

Georg Skrabania gehört den Steyler Missionaren an, einer römisch-katholischen Ordensgemeinschaft. Der Pater führt Besucher durch das Museum "Haus Völker und Kulturen" in Sankt Augustin: "Hier haben wir viele Plastiken von Frauen. Die Frau wird in Afrika mit der Erde verglichen. Genau wie die Erde neue Früchte trägt, bringt die Frau neues Leben."

Der klotzige Betonbau ist einer von drei ordenseigenen Ausstellungsorten. Geschliffene Kieselsteinplatten zieren Innenwände und Fußboden. Schon in der Eingangshalle fällt der Blick auf afrikanische Holzskulpturen und farbenfrohe orientalische Wandbehänge. In den Nebenräumen sind Masken, Kreuze, Gemälde und andere Kunstschätze ausgestellt. Mit insgesamt 10.000 Objekten gehört das Haus zu den größten seiner Art in Deutschland.

"Es ist ein wissenschaftlich-ethnologisches Museum. Und alle Objekte, die wir haben, haben primär eine religiöse Bedeutung. Sie sind gemacht für religiöse Rituale."

Vermittlung fremder Lebenswelten

Georg Skrabania betont, dass viele der Gegenstände extra für das Museum erworben wurden. Denn normalerweise bestehen solche Sammlungen nur aus Objekten, die Missionare von ihren Reisen mitgebracht haben. "Ganz klar war die Intention dabei, den Daheimgebliebenen diese fremde Lebenswelt auch nahezubringen", erklärt Tanja Holthausen, stellvertretende Leiterin des Missionsmuseums St. Ottilien, rund 50 Kilometer westlich von München gelegen.

"Einmal den eigenen Ordensangehörigen gegenüber, also Leuten, die erst relativ frisch eingetreten waren in die Gemeinschaft. Die konnten sich dann anhand dieser Sammlungen über ihr zukünftiges Tätigkeitsfeld in der Mission orientieren. Aber natürlich auch Besuchern gegenüber, die dort Informationen erhalten haben."

Gemeinsam mit der bundesweiten Konferenz Missionierender Orden hat Tanja Holthausen eine Umfrage durchgeführt. An 106 deutsche Ordensgemeinschaften mit missionsgeschichtlichen Sammlungen schickten sie Fragebögen. 29 davon kamen ausgefüllt zurück. Viele der vorhandenen Sammlungen sind Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden. Aktuell fristen sie häufig ein Nischendasein:

"Man weiß, das ist jetzt kein Geheimnis, dass in vielen Ordensgemeinschaften die Zahl der Neueintritte rückläufig ist. Wir haben es auch immer wieder rückgemeldet bekommen in den Fragebögen: ‚Es fehlt uns die Zeit und das Personal, um die Sammlung wirklich gut zu betreuen‘."

Finanzielle Probleme

Mehrere missionsgeschichtliche Sammlungen sind mit 100 bis 1000 Objekten zudem sehr klein. Deshalb haben manche Orden oder Missionswerke nie über umfassende öffentliche Ausstellungen nachgedacht. Auch die finanzielle Situation ist ein Problem, weiß Ute Koch vom Museumsamt des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe. Gemeinsam mit ihren Kollegen vom Landschaftsverband Rheinland hatte Koch überlegt, ob sich Häuser mit öffentlich zugänglichen Sammlungen unterstützen ließen. So einfach ist das jedoch nicht:

"So eine Anschubfinanzierung ist zwar auch immer nochmal möglich. Aber das wirkliche Problem sind ja die laufenden Kosten, die danach anfallen. Da kann man die Orden nicht alleine lassen. Das schaffen die nicht, also mit der Altersstruktur, die die haben, haben die andere Probleme, als sich mit den Sammlungen zu beschäftigen. Die müssen schauen, dass sie die Renten ihrer Ordensmitglieder bezahlen können."

Nur selten geöffnet

Viele Missionsmuseen sind deshalb heute kaum noch öffentlich zugänglich – das "Haus Völker und Kulturen" in Sankt Augustin zum Beispiel öffnet nur noch jeden ersten Sonntag im Monat seine Pforten für Besucher.

Auf Anfrage führt Pater Georg Skrabania auch Seniorengruppen, Schulklassen oder Studenten durch die Räumlichkeiten. Gerade Letztere sind wichtige Besucher – denn wissenschaftliches Interesse ist ein Rechtfertigungsgrund dafür, die Sammlungen beizubehalten und zu pflegen. Regelmäßig recherchieren Studenten etwa im evangelischen Missionsmuseum "Auf der Hardt" in Wuppertal, freut sich Leiter Christoph Schwab:

"Wir kommen da teilweise auf zwölf Arbeiten pro Jahr – Dissertationen, Masterarbeiten, Bachelorarbeiten. Davon profitieren wir natürlich auch. Die meisten Anfragen kommen aus dem Bereich der Historiker. Seltener aber auch mal Theologen oder Ethnologen."

Die Bestände sollen erhalten bleiben

Laut der Umfrage der Konferenz Missionierender Orden legen die meisten der befragten Institutionen Wert darauf, die Sammlungen trotz schwieriger Umstände zu erhalten. Die Gründe dafür erklärt Tanja Holthausen:

"Diese Sammlungen spiegeln immer auch die eigene Ordensgeschichte wider. Sie zeigen die Aufbrüche der Ordensangehörigen in die fremde Lebenswelt hinein, ins Missionsgebiet hinein. Und deshalb sind solche missionsgeschichtlichen Sammlungen dann auch immer ein Teil der Identität einer Ordensgemeinschaft."

Allerdings fehle in vielen Sammlungen der Gegenwartsbezug, meint Ute Koch vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe:

"Vor 100 Jahren war das natürlich auch immer in Verbindung mit Kolonialisierung zu sehen. Und das ist heute ja Gott sei Dank gar nicht mehr gegeben. Es ist heute in erster Linie Entwicklungsarbeit. Aber es wäre spannend zu erfahren, wie konkret es dann aber doch in die Form der Bekehrung geht."

Zu Weihnachten gibt es Krippen aus aller Welt

Georg Skrabania hat diesen Erzählstrang noch nicht aufgegriffen. Gerne zeigt er aber Sonderausstellungen. So gibt es zum Beispiel in der Advents- und Weihnachtszeit Krippendarstellungen aus aller Welt zu sehen – etwa afrikanische, die aus Baumstämmen geschnitzt wurden. 2016 hieß das Motto: "Aus welchem Holz ist Gott geschnitzt?"

"Das ist zweideutig – also diese Hölzer kann man zeigen, aus Afrika, aus Europa, aus Lateinamerika. Und zweitens zeigt die Krippe diese Barmherzigkeit Gottes."

Die Krippenausstellung lockt jedes Jahr viele Besucher ins "Haus Völker und Kulturen". Solche Aktionen können dazu beitragen, das öffentliche Interesse an Missionsmuseen wieder zu steigern – auch wenn viele Dauerausstellungen sicherlich einer Aktualisierung bedürfen.

Mehr zum Thema

Vor 450 Jahren - Tod des spanischen Missionars Bartolomé de Las Casas
(Deutschlandfunk, Kalenderblatt, 31.07.2016)

Evangelische Christen - Keine Mission an Muslimen?
(Deutschlandfunk, Tag für Tag, 23.10.2015)

Missionierung - Judentum in Bedrängnis
(Deutschlandfunk Kultur, Aus der jüdischen Welt, 14.11.2014)

0 comments

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *